AKTION: Vorsorgewochen im Bestattungshaus Sträter – Jetzt kostenlos beraten lassen!

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Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Tod und dann noch mit dem eigenen? Eigentlich niemand! Schließlich hat man ja noch einige Jahre vor sich und sowieso gibt es Themen, die gerade viel dringender sind.

Und doch sollte man das Thema Bestattungsvorsorge angehen – je früher desto besser! Warum? Weil es ein gutes Gefühl ist zu wissen, dass für den Fall der Fälle alles geregelt ist. Die Angehörigen werden im „Fall der Fälle“ nicht noch zusätzlich belastet.

Seien Sie mutig und nehmen Sie sich selbst und Ihrer Familie eine Sorge ab. Denn es ist ein gutes Gefühl, eine Entscheidung zu treffen und Klarheit zu schaffen.

So klären Sie zu Lebzeiten Ihre Wünsche rund um die eigene Bestattung und sichern Ihr Geld auch im Falle einer möglichen Pflegebedürftigkeit vor dem Zugriff des Sozialamts.

Im Rahmen unserer Vorsorgewochen geben wir Ihnen gerne weitere Informationen rund um das Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich.

Rufen Sie uns an! Jetzt Termin vereinbaren: 0 29 21 – 1 30 51!

Bestattungshaus Sträter: Bestattungsvorsorge mit Brief und Siegel

Sascha Bovensmann

Auszeichnung des Bundesverbands Deutscher Bestatter garantiert Qualität und Transparenz

Soest. Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. hat in Kooperation mit der LGA InterCert/TÜV Rheinland das Markenzeichen zertifizierter Bestatter an 278 Betriebe in NRW vergeben und bestätigt damit die Richtigkeit der alten Redensart jemandem für eine Leistungszusage „Brief und Siegel“ zu geben. Im Ursprung des Sprichwortes ist damit gemeint etwas fest zuzusichern, zu versprechen, Gewähr dafür zu geben und sich dafür zu verbürgen. Auch das Bestattungshaus Sträter gehört zu den Betrieben, die das „Markenzeichen“ führen. Aber was haben Angehörige und Vorsorgende davon?

„Transparente und garantierte Qualität“, bringt es Sascha Bovensmann, Bestattermeister des Bestattungshauses Sträter, auf den Punkt. „Menschen, die zu uns kommen, sollen wissen, dass sie sich auf uns verlassen können. Gerade Trauernde sind ja mit vielen anderen Dingen beschäftigt und möchten sich nicht noch Gedanken darum machen müssen, ob der Bestatter seinen Job auch gut macht“, meint Bovensmann.

Bei Bestattern, die das „Markenzeichen“ führen, wird die sorgfältige Arbeitsweise regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert. Auch deshalb steht das Markenzeichen für 37% der in einer repräsentativen Umfrage befragten Teilnehmer für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Im sensiblen Bereich der Bestattung und Bestattungsvorsorge kommt es besonders auf transparente, nachvollziehbare und glaubwürdige Begleitung und Beratung an: im aktuellen Trauerfall wie im Vorfeld beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge.

Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und emotional. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die Bestattung zu Lebzeiten inhaltlich festzulegen. Bestattungsinstitute wie das Bestattungshaus Sträter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an.

Finanzielles regeln

Für die Finanzierung der eigenen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an, das Geld unabhängig, verzinslich und insolvenzfest anzulegen: die Treuhandeinzahlung bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG oder eine Sterbegeldversicherung. In beiden Fällen ist das für die Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes geschützt, wenn beispielsweise dessen Unterstützung durch eine Pflegebedürftigkeit notwendig werden sollte.

Die Wahl des richtigen Bestatters

Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) eine objektive und garantierte Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. So wird Qualität und Seriosität nicht nur behauptet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes mit „Brief und Siegel“ dokumentiert. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen nämlich einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Aktuell machen die Markenzeichen-Bestatter unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: Eine Sorge weniger“ in einer bundesweiten Großplakat-Aktion auf sich aufmerksam.

Unternehmer zu Besuch im Kinderpalliativzentrum

Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Sträter besuchte im Mai 2017 mit mehreren Unternehmerfreunden das Kinderpalliativzentrum Datteln. Die Mitarbeiter der Station Lichtblicke schreiben dazu:

Sehr gefreut haben wir uns über den Besuch unserer Lebensfreundin und langjährigen Unterstützerin Heidi Eiberger. Die Apothekerin kam gemeinsam mit fünf Jungunternehmern, die wir herzlich begrüßen und über die Station Lichtblicke führen durften. Die Unternehmer sind Mitglied von EO (Entrepreneur Organisation), einer weltweiten Unternehmerorganisation mit einem Forum in NRW. Aus diesem Anlass traf sich die Gruppe an diesem Tag – umso schöner, dass sie sich trotz eines vollen Programms eigens die Zeit nahmen, sich das Kinderpalliativzentrum anzuschauen und sich über die Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Auf dem Foto zu sehen sind von links: Barbara Gertz, Boris Zernikow (Kinderpalliatiavzentrum), Andreas Wels (Studitemps), Heidi Eiberger (Bären-Apotheke Datteln), Florian Falk (just spices), Bastian Schlierkamp (interaktiv e.V.), Sascha Bovensmann (Bestattungshaus Sträter) und Andre‘ Häusling (HR Pioneers).

Vorsorgewochen: Mit Bestattungsvorsorge auf Nummer sicher gehen

Beratung vom Bestattungshaus Sträter zum Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten

Soest. Elisabeth W. machte sich Gedanken über ihre eigene Bestattung – vor allem darüber, ob genügend Geld dafür da sein würde. Deshalb war sie auch schon bei ihrem Bestatter gewesen, hatte ihre Wünsche besprochen – und durchrechnen lassen: Einen schönen Eichensarg hatte sie sich ausgesucht, Blumengestecke, einen Gasthof für das anschließende Kaffeetrinken. Sie war beruhigt – sie hatte gespart. Ihr Bestatter wies sie mehrfach darauf hin, ihre Pläne mittels einer Bestattungsvorsorge festzulegen. „Ach nein“, sagte sie, „mein Neffe kümmert sich schon um alles.“

Leider hatte die reizende alte Dame sich in ihrem Neffen getäuscht. Als der Bestatter ihm die Wünsche seiner Tante vorlas, meinte dieser nur barsch: „Quatsch. Das wird alles zu teuer. Wir machen eine Einäscherung“. Seine alte Tante bekam eine anonyme Feuerbestattung ohne Trauerfeier, bei der nur das Allernötigste getan wurde. Und weder die Nachbarn, die darüber redeten, noch der Bestatter, dem die alte Dame leidtat, konnten etwas dagegen tun.

Mit einer Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten sind Sie auf der sicheren Seite! Dabei können Sie Wünsche rund um die eigene Bestattung festlegen. Für die Bestattung hinterlegtes Geld kann durch eine Treuhandeinzahlung vor Zugriffen geschützt werden, auch vor dem der Ämter und Behörden. Die Treuhandeinzahlung wird auch von der Stiftung Warentest empfohlen.

Ausführliche Informationen zum Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten erhalten Interessierte vom Bestattungshaus Sträter. Im Rahmen von Vorsorgewochen möchte das Bestattungshaus in Soest das Thema in den Blickpunkt rücken und lädt zu kostenlosen Beratungsgesprächen ein. Termine können direkt telefonisch mit den Mitarbeitern vereinbart werden: 0 29 21 – 1 30 51.

Ein Sarg in „Regenbogenbunt“ – Bestattungshaus unterstützt Leuchtturm Fachkongress „Trauerbegleitung“

Direkt neben dem Buffet in der Schwerter Rohrmeisterei stand am Freitag ein Sarg. Ein ungewöhnliches Bild, das die Gäste erst mal stutzen ließ. Unter dem Motto „Regenbogenbunt“ hatte der Verein Leuchtturm zum Kongress rund um das Thema professionelle Trauerbegleitung geladen.

Fachkongress "Regenbogenbunt" für Trauerbegleitung mit anschliesendem Konzert von der Stefan Bauer Band. Team Leuchtturm

Das Leuchtturm-Team beim Fachkongress „Regenbogenbunt“ zum Thema Trauerbegleitung.

sarg_bemalen1.jpgNeben Informationen zur Beratung, Jugendhilfe und Seelsorge vom Team Leuchtturm gab es Vorträge zur Trauerverarbeitung von externen Experten sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema Trauerarbeit. Am Abend fand außerdem ein Benefizkonzert von Stefan Bauer & Band statt.

Im Rahmen der Kreativwerkstatt waren die Besucher aufgefordert, den aufgestellten Sarg zu bemalen, den unser Bestattungshaus zusammen mit zwei Urnen zur Verfügung gestellt hatte.

Bestattermeister Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Sträter lobt die Arbeit des Vereins, den er seit langem unterstützt: „In unserer täglichen Arbeit erleben wir immer wieder wie schwer vielen Menschen der Umgang mit der Trauer fällt. Umso wertvoller ist die Arbeit des Vereins Leuchtturm einzuschätzen, der trauernde Familien in ihrer schwierigen Situation unterstützt.“

sarg_bemalen.jpgWalburga Schnock-Störmer, Vorsitzende des Leuchtturm-Vereins, freut sich über die gelungene Veranstaltung und erklärt, was es mit dem bunten Sarg auf sich hat: „Mit unserer Arbeit möchten wir Trauernden Mut machen und Ihnen helfen, den Weg aus der Dunkelheit zu finden. Bunte Farben sollen diesen Mut symbolisieren.“ Am Ende des Tages erstrahlte der Sarg tatsächlich in vielen leuchtenden Farben getreu dem Motto des Tages „Regenbogenbunt“.

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Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Tod und dann noch mit dem eigenen? Eigentlich niemand! Schließlich hat man ja noch einige Jahre vor sich und sowieso gibt es Themen, die gerade viel dringender sind.

Und doch sollte man das Thema Bestattungsvorsorge angehen – je früher desto besser! Warum? Weil es ein gutes Gefühl ist zu wissen, dass für den Fall der Fälle alles geregelt ist. Die Angehörigen werden im „Fall der Fälle“ nicht noch zusätzlich belastet.

Seien Sie mutig und nehmen Sie sich selbst und Ihrer Familie eine Sorge ab. Denn es ist ein gutes Gefühl, eine Entscheidung zu treffen und Klarheit zu schaffen.

So klären Sie zu Lebzeiten Ihre Wünsche rund um die eigene Bestattung und sichern Ihr Geld auch im Falle einer möglichen Pflegebedürftigkeit vor dem Zugriff des Sozialamts.
Im Rahmen unserer Vorsorgewochen geben wir Ihnen gerne weitere Informationen rund um das Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten. Wir beraten Sie jederzeit kostenlos und unverbindlich. Rufen Sie uns an!

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Fast alles ist möglich – Angehende Gesundheits- und Krankenpfleger zu Besuch im Bestattungshaus

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Bestatter Jan Großpietsch im Kreise angehender Gesundheits- und Krankenpfleger aus Iserlohn

Der Besuch beim Bestatter ist schon Tradition. 17 angehende Gesundheits- und Krankenpfleger aus Iserlohn waren am Donnerstag zu Besuch im Bestattungshaus und ließen sich von Bestatter Jan Großpietsch ihre Fragen beantworten.

Im Rahmen ihrer Ausbildung beschäftigen sich die angehenden Pflegerinnen und Pfleger mit dem Thema Tod und Trauer. So wurden Urnen gezeigt, Särge geöffnet und die Möglichkeiten der Bestattung erklärt sowie viele Fragen beantwortet.

Bestatter Großpietsch beantwortete souverän auf alle Fragen – häufig mit der Gegenfrage: Warum nicht?

Ob Angehörige beim Einkleiden und Waschen der Verstorbenen anwesend sein dürfen, ob am Sarg eine Party stattfinden darf und ob Särge selbst gestaltet werden dürfen – all das scheint kein Problem. Aber auch der Umgang mit den Verstorbenen war eine wichtige Botschaft für die angehenden Pflegekräfte. „Es müssen immer die Persönlichkeitsrechte gewahrt werden“, erzählt Großpietsch den interessierten Azubis.

v.l.: Kevin Urbaniak, Jan Steffen und Isabelle Buchner

v.l.: Kevin Urbaniak, Jan Steffen und Isabelle Buchner

Damit erklärt er auch, weshalb die Führung nicht durch die Räume, in denen die Verstorbenen gewaschen, frisiert und geschminkt werden, führen kann. Dafür in den Ausstellungsraum mit Särgen, Kreuzen und Urnen. Manche der Schüler haben sich selbst schon über den Tod Gedanken gemacht. „Ich wünsche mir eine Seebestattung. Ich komme von der Ostsee, mag das Meer, da liegt das nahe“, sagt Kevin Urbaniak.

Isabelle Buchner möchte verbrannt und dann in einem Friedwald beerdigt werden. „Ich habe keine Lust, meine Angehörigen mit der Grabpflege zu belasten“, sagt sie. Ähnlich sieht das auch Jan Steffen: „Ich möchte auch verbrannt werden. Zudem wünsche ich mir ein anonymes Grab. Ich möchte so in Erinnerung behalten werden, wie ich gelebt habe“, sagt er. Schließlich sei ein Grab immer zum Trauern da. Und daher möchte Steffen keinen Ort für seine sterblichen Überreste.

Für Jan Großpietsch ist jede Gruppe, die er durch das Bestattungshaus führt, anders. Kursleiterin Gisela Fiukowski stellt den Teilnehmern in Aussicht, ein Krematorium zu besuchen. Schließlich sind Urnenbestattungen auf dem Vormarsch.

 

„Ein gutes Gefühl, alles geregelt zu haben.“

Volles Haus beim Vortrag Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten

Soest. Gut besucht war am Donnerstagabend das Bestattungshaus Sträter. Grund war der Vortrag Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten, zu dem Geschäftsführer und Bestattermeister Sascha Bovensmann eingeladen hatte.

Die Zuhörer erlebten einen interessanten und spannenden Vortrag, weil Sascha Bovensmann seine Erläuterungen mit vielen Anekdoten aus dem Berufsalltag untermalte. So blieb einiges hängen und die Wichtigkeit des Themas wurde deutlich.

Zum einen betonte Bovensmann die Bedeutung der finanziellen Vorsorge. Es reicht eben nicht, Geld für die eigene Bestattung auf einem Sparbuch zu hinterlegen. Hier kann das Sozialamt bei Bedarf nämlich drauf zugreifen und dieses Geld ohne Einwilligung des Betroffenen für die Pflege verwenden. „Wäre nicht das erste Mal, dass das für die Bestattung vorgesehene Geld weg wäre“, berichtet Sascha Bovensmann. Die Hinterlegung auf einem Treuhandkonto ist dagegen sicher und von der Stiftung Warentest empfohlen. Alternativ bietet sich der Abschluss einer Sterbegeldversicherung für diejenigen an, die monatlich kleine Beträge einzahlen möchten.

In einer Bestattungsvorsorge-Vereinbarung kann alles rund um die inhaltlichen Wünsche der Bestattung schon zu Lebzeiten geregelt werden. „Eigentlich sind der Phantasie hier keine Grenzen gesetzt. Eine Kundin hat sich beispielsweise in ihre Vorsorge-Vereinbarung eintragen lassen, dass es bei ihrer Beerdigung ein Glas Prosecco für jeden Trauergast geben soll, weil sie und ihre Freundinnen gerne zusammen Prosecco trinken“, erzählt Sascha Bovensmann. Von der Art der Bestattung bis zur Musik bei der Zeremonie – jeder sollte so bestattet werden, wie er möchte, war sich der Bestatter mit den Zuhörern einig.

Er appellierte zum Schluss an die Anwesenden, das Thema Bestattungsvorsorge in trockene Tücher zu bringen, um einen Haken dahinter machen zu können. Mit einem verschmitzten Lächeln erklärt er: „Ein gutes Gefühl, alles geregelt zu haben. Denn danach kann man sich ganz auf die verbleibenden 30 oder 40 Jahre freuen, die noch vor einem liegen.“

Alle, die den Vortrag verpasst haben, können sich jederzeit kostenlos im Bestattungshaus Sträter, Hammer Weg 9 in Soest, zum Thema Bestattungsvorsorge beraten lassen (Tel. 0 29 21 – 1 30 51).

Vortrag „Bestattungsvorsorge – eine Sorge weniger“ – Jetzt anmelden und noch schnell einen Platz sichern!

Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Tod und dann noch mit dem eigenen? Eigentlich niemand! Schließlich hat man ja noch einige Jahre vor sich und sowieso gibt es Themen, die gerade viel dringender sind.

Und doch sollte man das Thema Bestattungsvorsorge angehen – je früher desto besser! Warum? Weil es ein gutes Gefühl ist zu wissen, dass für den Fall der Fälle alles geregelt ist. Die Angehörigen werden im „Fall der Fälle“ nicht noch zusätzlich belastet.

Seien Sie mutig und nehmen Sie sich selbst und Ihrer Familie eine Sorge ab. Denn es ist ein gutes Gefühl, eine Entscheidung zu treffen und Klarheit zu schaffen.

So klären Sie zu Lebzeiten Ihre Wünsche rund um die eigene Bestattung und sichern Ihr Geld auch im Falle einer möglichen Pflegebedürftigkeit vor dem Zugriff des Sozialamts.

In unserem kostenlosen Vortrag erfahren Sie mehr:

Vortrag „Bestattungsvorsorge – eine Sorge weniger“

Wann? Donnerstag, 28.04.2016, 18.00 – 19.00 Uhr

Wo? Bestattungshaus Sträter, Hammer Weg 9 in Soest.

Telefonische Anmeldung unter 0 29 21 – 1 30 51!

 

 

Angehende Pflegekräfte erleben besondere Atmosphäre im Bestattungshaus

Fast schon Tradition hat der Besuch der Auszubildenden des Ev. Bildungszentrums für Gesundheits- und Sozialberufe GmbH aus Iserlohn. Am Mittwochnachmittag war es wieder so weit.

Die angehenden Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, die sich im Rahmen ihrer Ausbildung auch mit den Themen Sterben und Tod beschäftigen, hatten so Gelegenheit, die Räumlichkeiten eines Bestattungsunternehmens kennenzulernen. Jan Großpietsch, Fachgeprüfter Bestatter im Bestattungshaus Sträter, gewährte ihnen zudem wertvolle Einblicke in das Arbeitsumfeld und das Berufsbild eines Bestatters. Die Besucher erlebten eine gestellte Trauerfeier am Sarg und bekamen so die Möglichkeit, die Atmosphäre während einer Trauerfeier nachzuempfinden.

Für Pflegekräfte ist es wichtig, sich bereits während ihrer Ausbildung mit den Themen Tod und Trauer auseinanderzusetzen, denn diese werden in unserer Gesellschaft weitgehend verdrängt. Gerade junge Menschen haben den Umgang damit oft nicht gelernt. Wenn sie dann in ihrer beruflichen Praxis Menschen in unterschiedlichen Pflegesituationen und Lebensphasen betreuen sollen, werden sie häufig mit Situationen und Gefühlen konfrontiert, auf die sie nicht vorbereitet sind.

Das Bestattungshaus Sträter bietet regelmäßig Führungen und Vorträge rund um die Themen Tod und Trauer an. Dabei steht immer „der Mensch im Mittelpunkt“. Für Geschäftsführer und Bestattermeister Sascha Bovensmann ist gerade bei diesen sensiblen Themen „eine freundliche und interessante Atmosphäre“ besonders wichtig.