Frühjahrsaktion Bestattungsvorsorge bei Sträter
/in Nachrichten /von judithJetzt 100 Euro Gutschein sichern!

Bestattungsfachkraft Luca Usai bei der Vorsorgeberatung
Soest. Über eigene Beerdigungswünsche zu sprechen, fällt schwer. Doch im Todesfall ist es für Angehörige eine Erleichterung, wenn sie wissen, was zu tun ist. Für das Bestattungshaus Sträter Anlass, mit einer besonderen Gutscheinaktion auf die Bedeutung einer Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten hinzuweisen.
Ein Erbe kann man ausschlagen – um die Kosten für eine Bestattung kommen Angehörige aber nicht herum
Grundsätzlich müssen Verwandte – meist der Ehepartner oder die Kinder – die Kosten einer Beerdigung übernehmen. „Diese Verpflichtung kann im Gegensatz zum Erbe nicht abgelehnt oder ausgeschlagen werden, auch nicht bei zerrütteten Familienverhältnissen“, so Bestattungsfachkraft Luca Usai von Sträter Bestattungen.
Und die Angehörigen müssen im Todesfall nicht nur die Kosten tragen, sondern auch viele Entscheidungen treffen: Wo und wie soll der Verstorbene bestattet werden? Soll es eine Beerdigung im Sarg sein oder eine Einäscherung mit späterer Urnenbeisetzung? Welcher Rahmen ist für eine Trauerfeier angemessen? Da hilft es zu wissen, was der Angehörige selbst gewollt und im Rahmen eines Vorsorgevertrags vielleicht sogar schon festgelegt hat. Wenn dann noch das Geld für die Bestattungskosten vorhanden ist, ist das für die Angehörigen eine große Erleichterung.
Viele Vorsorgen seien „bis ins letzte Detail“ geplant, fügt Trauerberaterin Svenja Schrubba von Sträter hinzu. Urne oder Sarg sowie der Grabstein sind ausgesucht. Die Kleider, die auf der letzten Reise angezogen werden sollen, hängen an einer bestimmten Stelle im Schrank. Manche legen auch die Musikstücke für die Trauerfeier und das Kuchengedeck für den Kaffee danach fest. Und natürlich sind die Trauerdrucksachen vorbereitet und die Todesanzeige steht. „Es fehlt nur noch das Datum des Todes“, so Schrubba. Es gehe vielen dabei nicht nur darum, die Angehörigen zu entlasten. „Es hat auch mit Selbstbestimmung und Gründlichkeit zu tun, die letzten Dinge noch zu regeln“, so die Trauerberaterin.

Trauerberaterin Svenja Schrubba von Sträter Bestattungen
Geld nur bei vor Insolvenz geschützten Unternehmen anlegen
Gründlichkeit bedeutet aber auch sicherzustellen, dass das für die Bestattungskosten zurückgelegte Geld auch wirklich abgesichert ist. Besser ist es daher, das Geld für die Bestattung von einer spezialisierten Treuhandgesellschaft verwalten zu lassen. Der Vertragsabschluss mit derartigen Treuhandgesellschaften ist nur über einen Bestatter möglich.
Die Stiftung Warentest hat die drei größten Gesellschaften sowie beispielhaft einen kleineren Anbieter getestet, darunter auch die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG. In Soest arbeitet das Bestattungshaus Sträter schon viele Jahre erfolgreich mit dieser Treuhandgesellschaft zusammen.
Ein Treuhandvertrag ist vor dem Zugriff des Sozialamts sicher
Ein Argument, das grundsätzlich für einen Treuhandvertrag spricht: Ein zweckgebundener Treuhandvertrag gilt als Schonvermögen und ist damit sicher vor dem Zugriff Dritter. Das ist wichtig, wenn der Betroffene zum Beispiel pflegebedürftig werden sollte und die Leistungen aus der Pflegeversicherung sowie aus der Rente nicht ausreichen, um die Kosten dafür zu tragen. Eine Auflösung des Treuhandvertrags dürfe das Sozialamt in solchen Fällen nicht verlangen, weil dies eine unzumutbare Härte für den Vorsorgenden bedeuten würde, hat das Bundessozialgericht entschieden (Aktenzeichen: B 8/9b SO 9/06 R).
Die Alternative zum Treuhandvertrag ist eine Sterbegeldversicherung. Dahinter steckt eine kleine Kapitallebensversicherung. Der Vorteil ist, dass das Geld anders als beim Treuhandvertrag nicht auf einen Schlag eingezahlt werden muss, sondern in Form von Monatsbeiträgen zwischen etwa 5 und 40 Euro.
Gutscheinaktion im Bestattungshaus Sträter
Wer Interesse an einer Beratung hat und eine Bestattungsvorsorge abschließen möchte, kann noch bis Ende Mai mit dem Vorsorgegutschein von Sträter 100 Euro sparen. Gutscheine sind im Bestattungshaus Sträter erhältlich. Terminvereinbarungen nimmt das Bestattungshaus telefonisch entgegen:
0 29 21 – 1 30 51.
Wie man die eigene Beerdigung plant
/in Nachrichten /von judithNoch bis Ende Januar 2022 Gutscheinaktion bei Sträter

Bestatterin Barbara Tubes bei der Vorsorgeberatung.
Soest. Mit einer besonderen Gutscheinaktion macht das Bestattungshaus Sträter derzeit darauf aufmerksam, wie wichtig eine Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten ist. Beratungsgespräche führen die Mitarbeiter*innen von Sträter in Coronazeiten auch schonmal per Videotelefonat durch.
„Bestattungsvorsorge ist sinnbildlich ein bisschen wie den Koffer für die letzte Reise packen. Welche Musik soll auf der Trauerfeier gespielt werden? Welche Blumen mochten Sie schon immer? Wohin soll die Reise gehen? Ist eine klassische Sargbeisetzung auf dem hiesigen Friedhof gewünscht oder lieber eine Urnenbestattung im Bestattungswald? Wird das einmal festgehalten, ist das eine enorme Entlastung für die Angehörigen, die im Todesfall keine schweren Entscheidungen mehr treffen müssen“, erklärt Barbara Tubes, Bestatterin bei Sträter Bestattungen.
Finanzielle Absicherung schützt vor Zugriff des Sozialamts

Bestattermeister Sascha Bovensmann von Sträter Bestattungen
Mit einer finanziellen Absicherung können außerdem die Kosten einer Bestattung gedeckt werden, entweder durch die Treuhandeinzahlung oder durch die monatliche Einzahlung kleiner Beträge in eine Sterbegeldversicherung. „Die Treuhandeinzahlung schützt Geld, das für die eigene Bestattung zurückgelegt wurde, vor dem Zugriff des Sozialamts“, betont Sascha Bovensmann, Geschäftsführer und Bestattermeister von Sträter Bestattungen.
Wer an einer Bestattungsvorsorge interessiert ist, kann sich beim Bestatter vor Ort ausführlich beraten lassen. Tatsächlich sieht Barbara Tubes ein gesteigertes Interesse am Thema: „Gerade in den letzten Wochen haben wir viele Vorsorgegespräche bei uns im Bestattungshaus geführt. Wenn der Wunsch besteht, das Beratungsgespräch digital zu führen, machen wir auch das möglich. Dabei spielt oft nicht nur Corona eine Rolle. So haben wir vor kurzem jemanden aus Köln beraten, dessen Mutter in Soest im Seniorenheim wohnt und der eine Bestattungsvorsorge für sie abschließen wollte. Weil der Sohn ungern extra für das Gespräch aus Köln anreisen wollte, war er froh über die Möglichkeit eines Videotelefonats. Per geteiltem Monitor haben wir die Möglichkeiten der Bestattung mit Bildern veranschaulicht und ihm die Graboptionen auf dem Friedhof in Soest gezeigt.“ Die Mehrzahl der Beratungsgespräche findet aber immer noch ganz klassisch in den Räumlichkeiten von Sträter in Soest statt.
Gutscheinaktion läuft bis Ende Januar
Wer Interesse an einer Beratung hat und eine Bestattungsvorsorge abschließen möchte, kann noch bis Ende Januar mit dem Vorsorgegutschein von Sträter 100 Euro sparen. Flyer mit Gutschein sind direkt im Bestattungshaus Sträter erhältlich.
Neue Wege des Abschiednehmens in Zeiten von Corona
/in Nachrichten /von judith
Luca Usai von Sträter Bestattungen im Online-Beratungsgespräch
Beim Bestattungshaus Sträter können Angehörige Särge auf Wunsch online aussuchen
Soest. Anlässlich der Stillen Tage rückt die Situation von Trauernden in Zeiten von Corona stärker in den Blickpunkt. Trauerfeiern können nur auf Abstand im kleinen Kreis stattfinden und auch der Besuch beim Bestatter macht Angehörigen Sorgen, insbesondere wenn sie zur Risikogruppe gehören und deshalb das persönliche Gespräch im Bestattungshaus scheuen. Im Bestattungshaus Sträter ist das Beratungsgespräch per Videoanruf daher immer gefragter, auch wenn ein persönliches Gespräch vor Ort unter Einhaltung entsprechender Hygienemaßnahmen nach wie vor möglich ist.
„Die Situation mit Corona hat uns viele neue Wege beschreiten lassen. Einige Trauergespräche haben wir auf Wunsch der Angehörigen telefonisch oder per Videoanruf geführt, d.h. die Angehörigen sehen uns auf dem Bildschirm und können auf diesem Weg mit uns sprechen. Das kommt dann einem persönlichen Gespräch schon recht nahe, weil die Mimik und Gestik des Gegenübers zu sehen ist und das ist für viele Angehörige eine große Erleichterung, wenn sie aufgrund der aktuellen Lage den persönlichen Kontakt meiden können“, erklärt Bestattermeister Sascha Bovensmann von Sträter Bestattungen.
Trauerfeiermusik und Sarg online aussuchen
Über ein Online-Serviceportal, dessen Link die Angehörigen erhalten, können zusätzlich Särge oder Urnen ausgewählt werden und ein Besuch im Bestattungshaus ist dann gar nicht zwingend nötig. „Wir hatten eine betagte Witwe, deren Enkel ihr geholfen hat bei der Auswahl des Sarges für den verstorbenen Ehemann. Die jungen Leute sind ja sehr fit, wenn es um digitale Medien geht. Der Enkel war froh, auf diese Weise eine Hilfe sein zu können. Von ihm kam auch die Rückmeldung, dass die Handhabung ja wirklich einfach sei“, berichtet Bovensmann.
Etwa bei der Hälfte der Sterbefälle werde auch die Musik für die Trauerfeier bereits über das Serviceportal ausgesucht bzw. eigene Musik könne dort hochgeladen werden. Bestattungsfachkraft Luca Usai, Mitarbeiter bei Sträter Bestattungen, ergänzt: „Wir hatten kürzlich eine Trauerfeier, bei der der Sohn des Verstorbenen ein Lied selbst eingesungen und hochgeladen hat. Das fand ich toll. So wird eine Trauerfeier dann natürlich sehr persönlich und individuell.“
Auch Traueranzeigen und Danksagungen können die Angehörigen online gestalten, sei es mit Hilfe von Vorlagen oder mit frei formulierten Texten und Fotos. „Der Enkel eines Verstorbenen, der in Marburg wohnt, war sehr dankbar, dass er die Danksagungen bequem von zu Hause aussuchen konnte. Sonst hätte er dafür extra nochmal nach Soest fahren müssen“, erzählt Luca Usai.
Videoaufnahmen der Trauerfeier finden Anklang
Auch mit Videoaufzeichnungen der Trauerfeier für Angehörige und Freunde, die wegen Corona die Trauerfeier nicht besuchen können, hat das Bestattungshaus gute Erfahrungen gemacht. „Mir fällt da eine ältere Dame ein, die aufgrund ihres Alters bei der Trauerfeier des verstorbenen Bruders nicht anwesend sein konnte, und glücklich über das Video war, das wir ihr zur Verfügung gestellt haben. Die Dame rief mehrmals an, um sich zu bedanken, und meinte, sie habe das Video jetzt schon zwanzigmal angeschaut. Uns als Bestatter freut das natürlich, wenn wir auf diese Weise, gerade in der schwierigen aktuellen Situation, den Trauernden helfen können“, berichtet Sascha Bovensmann. Luca Usai fügt hinzu: „Bei einer unserer ersten Trauerfeiern, die wir mit Video aufgezeichnet haben, waren die Angehörigen so begeistert, dass sie uns gebeten haben, das Video auf die Webseite zu stellen, damit auch andere Angehörige sehen, dass es diese Möglichkeit gibt. Das Video werden wir in Kürze deshalb dort auch veröffentlichen.“
Teilnehmerlisten per QR-Code geplant
Da die Einschränkungen aufgrund von Corona noch eine Zeit andauern werden, hat Bovensmann weitere Ideen, die den Ablauf einer Trauerfeier vereinfachen können: „Wir planen einen QR Code anfertigen zu lassen, den man scannen und sich somit online auf der jeweiligen Beerdigung oder Trauerfeier registrieren kann. Das teils lange Warten am Eingang und das handschriftliche Eintragen in eine Liste fallen dann weg.“ Trotz allem sehnt auch Sascha Bovensmann die Zeit herbei, in der „unsere Beratungen wieder ohne Maske stattfinden und trauernde Angehörige per Umarmung getröstet werden können.“
Sträter Bestattungen spendet an Leuchtturm e.V.
/in Nachrichten /von judith
Walburga Schnöck-Störmer von Leuchtturm e.V. und Bestattermeister Sascha Bovensmann, Sträter Bestattungen, bei der Spendenübergabe.
Soest. Seit vielen Jahren kooperieren das Bestattungshaus Sträter und Leuchtturm e.V. miteinander, wenn es um die Begleitung von Hinterbliebenen geht, die nach dem Tod eines nahestehenden Menschen zusätzliche Unterstützung benötigen. Jetzt freut sich Leuchtturm e.V. über die Spende in Höhe von 3.700 Euro, die Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Sträter am Donnerstag übergab.
Walburga Schnock-Störmer, Koordinatorin in der Trauerbegleitung bei Leuchtturm e.V. – Beratungszentrum für trauernde Familien, Kinder und Jugendliche -, macht deutlich, dass das Geld auch dringend gebraucht wird: „Gerade in der aktuellen Corona-Krise, die für trauernde Familien wie für uns alle eine zusätzliche Belastung darstellt, ist der Austausch mit den Leuchtturm-Mitarbeitern für diese Familien wichtiger denn je.“
Und da dieser Austausch in Zeiten von Corona vielen Einschränkungen unterworfen ist, bietet das Leuchtturm-Team seit kurzem auch eine Online-Beratung an. „Je nach Wohnlage ist nicht jede*r Jugendliche in der glücklichen Lage, eine Face-to-face Beratung oder eine Gruppe bei uns im Leuchtturm in Anspruch nehmen zu können. Unsere Mailberatung kann deshalb ein Rettungsring für diese Jugendlichen bedeuten, wenn Sie sich unkompliziert, kostenfrei und zu jeder Tageszeit ihre Sorgen von der Seele schreiben können“, erklärt Walburga Schnock-Störmer.
Das Team von Leuchtturm ON ist montags verlässlich für Jugendliche da, die einen Menschen durch Suizid verloren haben. Mittwochs und donnerstags sind die Teams von Leuchtturm4kids und Leuchtturm4you online und begleiten trauernde Kinder und Jugendliche auf digitalem Weg.
Würdevolle Bestattungen auch in Zeiten von Corona
/in Nachrichten /von judithBestattungshaus Sträter erweitert Angebote für Angehörige
Soest. Auch Bestatter bekommen die Auswirkungen der Coronakrise zu spüren. Trauerfeiern sind auf maximal zehn Personen beschränkt und finden nur noch „unter freiem Himmel“ statt, meistens direkt an der Grabstelle. Kirchen sind für Versammlungen geschlossen, dies gilt auch für Friedhofshallen und Friedhofskapellen. Auch das gemeinsame Kaffeetrinken nach der Trauerfeier ist nicht mehr möglich. Angehörige, die aktuell einen Sterbefall in der Familie haben, sind deshalb zusätzlich verunsichert. Ist eine würdevolle Bestattung derzeit überhaupt möglich? Bestattermeister Sascha Bovensmann, Sträter Bestattungen, meint Ja und hat mit seinen Mitarbeitern viele Ideen entwickelt und die Not zur Tugend gemacht.

Bestattermeister Sascha Bovensmann
„Natürlich hat sich auch der Arbeitsalltag für uns Bestatter sehr verändert“, erklärt Bovensmann. So habe er schon vor einigen Wochen entsprechende Vorkehrungen getroffen und die Mitarbeiter in mehrere strikt voneinander getrennte kleine Teams aufgeteilt. Die Idee: Wenn ein Team wegen des Virus ausfallen würde, können die anderen Mitarbeiter weiterarbeiten. „Außerdem versuchen wir, viele Kontakte zu Angehörigen möglichst telefonisch zu führen. Technisch sind wir so aufgestellt, dass auch Videoanrufe möglich sind, wenn Angehörige das wünschen und unseren Mitarbeitern lieber digital gegenübersitzen möchten“, berichtet Bovensmann. Bei den Angehörigen stoße er mit den Maßnahmen auf viel Verständnis: „Besonders die älteren Menschen sind dankbar, wenn sie in diesen Zeiten nicht persönlich vorbeikommen müssen.“ Von seinen Mitarbeitern erfordere das natürlich viel Fingerspitzengefühl, damit sie die Trauernden weiterhin angemessen betreuen können. „Wir sind als Bestatter ja immer auch Zuhörer und Seelentröster. Auch beim Trauergespräch am Telefon sind wir als Zuhörer gefragt und möchten Angehörigen trotz der räumlichen Entfernung ein Gefühl von Nähe vermitteln“, betont Bovensmann.
Trauerfeiermusik online aussuchen
Zur besseren Abstimmung können Kunden des Bestattungshauses Sträter viele Dinge sowieso auch online erledigen. „In der aktuellen Situation ist das natürlich eine große Hilfe. Über unser Serviceportal auf unserer Webseite können Angehörige beispielsweise die Särge, Urnen oder die Musik für die Trauerfeier aussuchen. Das macht vieles leichter“, erklärt der Bestattermeister.
Würdevolle Trauerfeiern auch im kleinen Kreis
Auch die Befürchtung, würdevolle Trauerfeiern seien in Zeiten von Corona nicht möglich, möchte Sascha Bovensmann entkräften: „Trauerfeiern finden derzeit zwar nur in kleinerem Kreis statt, ohne Umarmungen oder Händedruck. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, sich trotzdem angemessen zu verabschieden. Beispielsweise könnte statt der Schaufel für den Erdwurf am Grab, die dann von mehreren Personen angefasst würde, von jedem Trauergast die Lieblingsblume des Verstorbenen in das Grab gelegt werden.“ Eine individuelle Dekoration der Trauerfeier oder das Spielen der Lieblingsmusik sei auch im Freien möglich und könne jeder Trauerfeier eine ganz persönliche Note verleihen.
Videoaufnahmen der Trauerfeier
Auch an Angehörige und Freunde, die aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl die Trauerfeier nicht besuchen können, hat Bovensmann gedacht: „Wir bieten Angehörigen an, Trauerfeiern auf Video aufzuzeichnen und die Aufzeichnung Angehörigen, Verwandten oder Freunden, die nicht dabei sein können, zur Verfügung zu stellen. Sicher gibt es Angehörige, für die das nicht in Frage kommt, aber für andere kann es eine große Hilfe sein.“
Abschiednahme oder Post-mortem-Fotografie
Zurzeit sind Abschiednahmen am offenen Sarg noch für Gruppen von zwei Personen möglich. Sofern auch dies noch eingeschränkt werden sollte, greift das Bestattungshaus Sträter auf eine alte Tradition zurück: die Post-mortem-Fotografie.
Die Post-mortem oder Totenfotografie bezeichnet das Ablichten von Verstorbenen und das dabei entstehende Lichtbild des Toten. Totenfotografien nahmen im Totenkult des Abendlandes im späten 19. Jahrhundert eine bedeutende Rolle ein. „In der gegenwärtigen Situation greifen wir auf solche fast vergessenen Traditionen zurück“, erläutert der erfahrene Bestattermeister Sascha Bovensmann.
Was kostet eine Bestattung?
/in Nachrichten /von justynaBestattungshaus Sträter bietet neuen Service an.
Soest. Vor mehr als 90 Jahren wurde das Bestattungshaus Sträter in Soest gegründet. Pünktlich zum neuen Jahr bietet das Bestattungshaus jetzt einen neuen Service an: Mit dem Bestattungskostenrechner können Angehörige die voraussichtlichen Bestattungskosten schon vor dem Besuch im Bestattungshaus einfach und schnell online berechnen. Mit Bestattermeister Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Sträter werfen wir einen Blick auf den Bestatter von damals und heute.
Herr Bovensmann, wie hat sich der Beruf des Bestatters in 90 Jahren gewandelt? Was macht den Bestatter von heute aus?
Die Zeiten, ein Bestattungshaus nur im Trauerfall zu betreten, sind vorbei. War vor 90 Jahren der Bestatter vor allem als Handwerker und Schreiner gefragt, ist der Bestatter von heute ein Dienstleister, den man nicht nur im Sterbefall kontaktiert. Uns suchen viele Menschen auf, die sich über das Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten informieren möchten. Hier sind dann vor allem unsere Beraterqualitäten gefragt. Die organisatorische und finanzielle Absicherung der eigenen Bestattung ist immer mehr Menschen wichtig.
Welche Qualitäten muss der moderne Bestatter noch mitbringen?
Natürlich ist er für Planung und Organisation der Bestattung zuständig. Aber, was oft übersehen wird: Er ist vor allem auch vertrauensvoller Ansprechpartner der Angehörigen in einer schwierigen Zeit! Als Trauerbegleiter mit Fingerspitzengefühl liegen ihm die Bedürfnisse der Angehörigen besonders am Herzen. Meine Mitarbeiter und ich sprechen in diesem Zusammenhang gerne vom „Seelenfrieden“ der Angehörigen, der für uns an erster Stelle steht.
Wie sieht das Bestattungshaus von heute aus? Hat sich da etwas verändert?
Oh ja. Bestattungshäuser mit eher dunklen Vorhängen und wenig einladenden Räumlichkeiten sind eine Seltenheit geworden. Der Bestatter von heute legt großen Wert auf eine angenehme Atmosphäre, in der sich die Menschen wohlfühlen. Unsere Räume sollen Freundlichkeit und Offenheit signalisieren und zur Enttabuisierung der Themen wie Sterben, Tod und Trauer beitragen. Und natürlich spielen auch für uns Bestatter die digitalen Medien eine immer stärkere Rolle. Ein gutes Beispiel ist der neue Bestattungskostenrechner auf unserer Webseite.
Was hat es mit dem Bestattungskostenrechner auf sich?
Angehörige, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, möchten häufig schon vor dem Gang zum Bestatter wissen, mit welchen Kosten sie überhaupt rechnen müssen. Unser Bestattungskostenrechner hilft in diesen Fällen jetzt weiter. Der Bestattungskostenrechner lässt sich einfach und schnell über unsere Webseite www.straeter-soest.de aufrufen. Ganz unverbindlich lassen sich dort die Kosten für eine Bestattung je nach Bestattungsart und Umfang der Trauerfeier abrufen. Weitere Wünsche wie Abschiednahme am offenen Sarg oder Erledigung der Formalitäten werden ebenfalls berücksichtigt.
Gab es Veränderungen bei der Einstellung der Menschen zum Thema Bestattungen?
Erkennbar ist vor allem der Trend zur Feuerbestattung. Mittlerweile sind dreiviertel aller Bestattungen Feuerbestattungen, früher waren sie die Ausnahme. Das Verhältnis zu Erdbestattungen hat sich umgekehrt.
Woran könnte das liegen?
Ein Grund ist sicherlich die Grabpflege, und es ist auch eine Kostenfrage. Die Gebühren für ein Urnengrab sind günstiger. Außerdem stecken emotionale Gründe dahinter. Viele Menschen wollen nicht in der Erde liegen. Die Gedanken zu diesem Thema sind in den vergangenen Jahren offener geworden.
Weitere Informationen zu den Bestattungskosten und zu unserem Bestattungskostenrechner finden Sie hier.
Vorsorgewochen: Mit Bestattungsvorsorge auf Nummer sicher gehen
/in Nachrichten /von judithKostenlose Beratung zum Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten durch das Bestattungshaus Sträter
Soest. Elisabeth W. machte sich Gedanken über ihre eigene Bestattung. Darum war sie auch schon bei ihrem Bestatter gewesen und hatte alles abgesprochen: Einen schönen Eichensarg hatte sie sich ausgesucht, Blumengestecke, einen Gasthof für das anschließende Kaffeetrinken. Sie war beruhigt – sie hatte gespart. Ihr Bestatter wies sie mehrfach darauf hin, ihre Pläne mittels einer Bestattungsvorsorge festzulegen. „Ach nein“, sagte sie, „das nimmt dann schon mein Neffe in die Hand.“
Leider hatte die reizende alte Dame ihren Neffen nicht richtig eingeschätzt. Als der Bestatter ihm die Wünsche seiner Tante vorlas, meinte dieser nur barsch: „Quatsch. Das wird alles zu teuer. Wir machen eine Einäscherung“. Seine alte Tante bekam eine anonyme Feuerbestattung ohne Trauerfeier, bei der nur das Allernötigste getan wurde. Und weder die Nachbarn, die darüber redeten, noch der Bestatter, dem die alte Dame leidtat, konnten etwas dagegen tun.
Gehen Sie jetzt auf Nummer sicher: Mit einer Bestattungsvorsorge können Sie Wünsche rund um die eigene Bestattung zu Lebzeiten festlegen. Für die Bestattung hinterlegtes Geld wird durch die Treuhandeinzahlung vor Zugriffen geschützt. Auch zum Beispiel vor dem der Ämter und Behörden. Die Treuhandeinzahlung wird auch von der Stiftung Warentest empfohlen.
Ausführliche Informationen zum Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten erhalten Interessierte beim Bestattungshaus Sträter in Soest. Im Rahmen von Vorsorgewochen können Termine für kostenlose Beratungsgespräche mit den Mitarbeitern vereinbart werden:
0 29 21 – 1 30 51
Vorsorgewochen: Wie man die eigene Beerdigung plant
/in Nachrichten /von advertisingBestattungshaus Sträter informiert über „Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten“
Soest. Über eigene Beerdigungswünsche zu sprechen, fällt schwer. Doch im Todesfall ist es für Angehörige eine Erleichterung, wenn sie wissen, was zu tun ist.
Ein Erbe kann man ausschlagen – um die Kosten für eine Bestattung kommen Angehörige aber nicht herum
Grundsätzlich müssen Verwandte – meist der Ehepartner oder die Kinder – die Kosten einer Beerdigung übernehmen. „Diese Verpflichtung kann im Gegensatz zum Erbe nicht abgelehnt oder ausgeschlagen werden, auch nicht bei zerrütteten Familienverhältnissen“, so Bestattermeister Sascha Bovensmann vom Bestattungshaus Sträter.
Und die Angehörigen müssen im Todesfall nicht nur die Kosten tragen, sondern auch viele Entscheidungen treffen: Wo und wie soll der Verstorbene bestattet werden? Soll es eine Beerdigung im Sarg sein oder eine Einäscherung mit späterer Urnenbeisetzung? Welcher Rahmen ist für eine Trauerfeier angemessen? Da hilft es zu wissen, was der Angehörige selbst gewollt und im Rahmen eines Vorsorgevertrags vielleicht sogar schon festgelegt hat. Wenn dann noch das Geld für die Bestattungskosten vorhanden ist, ist das für die Angehörigen eine große Erleichterung.
Viele Vorsorgen seien „bis ins letzte Detail“ geplant, sagt Bovensmann. Urne oder Sarg sowie der Grabstein sind ausgesucht. Die Kleider, die auf der letzten Reise angezogen werden sollen, hängen an einer bestimmten Stelle im Schrank. Manche legen auch die Musikstücke für die Trauerfeier und das Kuchengedeck für den Kaffee danach fest. Und natürlich sind die Trauerdrucksachen vorbereitet und die Todesanzeige steht. „Es fehlt nur noch das Datum des Todes“, so Bovensmann. Es gehe vielen dabei nicht nur darum, die Angehörigen zu entlasten. „Es hat auch mit Selbstbestimmung und Gründlichkeit zu tun, die letzten Dinge noch zu regeln“, so der Bestattermeister.
Geld nur bei vor Insolvenz geschützten Unternehmen anlegen
Gründlichkeit bedeutet aber auch sicherzustellen, dass das für die Bestattungskosten zurückgelegte Geld auch wirklich abgesichert ist. Besser ist es daher, das Geld für die Bestattung von einer spezialisierten Treuhandgesellschaft verwalten zu lassen. Der Vertragsabschluss mit derartigen Treuhandgesellschaften ist nur über einen Bestatter möglich.
Die Stiftung Warentest hat für die „Finanztest“-Ausgabe 2/2018 die drei größten Gesellschaften sowie beispielhaft einen kleineren Anbieter getestet, darunter auch die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG. In Soest arbeitet das Bestattungshaus Sträter schon viele Jahre erfolgreich mit dieser Treuhandgesellschaft zusammen.
Ein Vorsorgevertrag ist vor dem Zugriff des Sozialamtes sicher
Ein Argument, das grundsätzlich für einen Vorsorgevertrag spricht: Ein zweckgebundener Vorsorgevertrag gilt als Schonvermögen und ist damit sicher vor dem Zugriff Dritter. Das ist wichtig, wenn der Betroffene zum Beispiel pflegebedürftig werden sollte und die Leistungen aus der Pflegeversicherung sowie aus der Rente nicht ausreichen, um die Kosten dafür zu tragen. Eine Auflösung des Vorsorgevertrags dürfe das Sozialamt in solchen Fällen nicht verlangen, weil dies eine unzumutbare Härte für den Vorsorgenden bedeuten würde, hat das Bundessozialgericht entschieden (Aktenzeichen: B 8/9b SO 9/06 R).
Die Alternative zum Bestattungsvorsorgevertrag ist eine Sterbegeldversicherung. Dahinter steckt eine kleine Kapitallebensversicherung. Der Vorteil ist, dass das Geld anders als beim Bestattungsvorsorgevertrag nicht auf einen Schlag eingezahlt werden muss, sondern in Form von Monatsbeiträgen zwischen etwa 5 und 40 Euro.
Vorsorgewochen im Bestattungshaus Sträter
Wer mehr zum Thema „Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten“ erfahren möchte, der kann sich kostenlos durch das Bestattungshaus Sträter beraten lassen. Terminvereinbarungen nimmt das Bestattungshaus telefonisch entgegen:
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AKTION: Vorsorgewochen im Bestattungshaus Sträter – Jetzt kostenlos beraten lassen!
/in Nachrichten /von advertisingAKTION: Vorsorgewochen im Bestattungshaus Sträter – Jetzt kostenlos beraten lassen!
Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Tod und dann noch mit dem eigenen? Eigentlich niemand! Schließlich hat man ja noch einige Jahre vor sich und sowieso gibt es Themen, die gerade viel dringender sind.
Und doch sollte man das Thema Bestattungsvorsorge angehen – je früher desto besser! Warum? Weil es ein gutes Gefühl ist zu wissen, dass für den Fall der Fälle alles geregelt ist. Die Angehörigen werden im „Fall der Fälle“ nicht noch zusätzlich belastet.
Seien Sie mutig und nehmen Sie sich selbst und Ihrer Familie eine Sorge ab. Denn es ist ein gutes Gefühl, eine Entscheidung zu treffen und Klarheit zu schaffen.
So klären Sie zu Lebzeiten Ihre Wünsche rund um die eigene Bestattung und sichern Ihr Geld auch im Falle einer möglichen Pflegebedürftigkeit vor dem Zugriff des Sozialamts.
Im Rahmen unserer Vorsorgewochen geben wir Ihnen gerne weitere Informationen rund um das Thema Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich.
Rufen Sie uns an! Jetzt Termin vereinbaren: 0 29 21 – 1 30 51!
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